Alles wird uns entrissen.
Keine Sehnsucht bleibt unverkauft.
Keine Wahrheit bleibt ungeschminkt.
Auf dem Hohenturm thronend, überschaue ich die zerwühlten Felder.
Einsam ist kein Zustand der Wahl oder des Alleinseins.

Das Bein zum Hofknicks gebeugt, den Kopf anmutig seitwärts geneigt, schwingst Du goldne Zungen
die Augen darnieder, als wärst Du jemand, übermannst Du mich
und Dein Mantel ist weich und so kalt,
dass mir meine Seele schauert