Die Nacht und ich

Die Nacht ist so still und ich bin es auch als wäre es nichts, als ob ich es so will

Von Herzen

Schau Dich um: misstrauische Augen, kalte Schulter kein Glaube an Wärme und Wunder wir waren doch mal alle zusammen in diesem Spiel doch jetzt haben fast alle nix und ganz wenige ganz viel deshalb rafft jeder alles zusamm‘, damit niemand andrer es haben kann

Sehn sucht

Alles wird uns entrissen. Keine Sehnsucht bleibt unverkauft. Keine Wahrheit bleibt ungeschminkt. Auf dem Hohenturm thronend, überschaue ich die zerwühlten Felder. Einsam ist kein Zustand der Wahl oder des Alleinseins.

Dein Name

Hörst Du, wie ich Deinen Namen in die Nacht hinein sage? Wie ein Zauberwort aus einer nur uns eignen Sprache? Ich steh am Fenster, such Dich, irgendwo auf diesem runden Ball, Du bist Welten entfernt, ohne mich, irgendwo auf diesem runden Ball Es mutet mir merkwürdig an, dass Du da draußen bist, bins gewohnt, dass…