Dann platzt die Welt in meine Tränen und alles schäbige ist alltäglich
die großen Träume und die ziehende Sehnsucht sind alt und müde
Hoffnung blickt sich hilfesuchend um nach Gefährten nach versteckten Zeichen
irgendwas zum dran glauben
irgendwas zum echt sein
irgendwas zum festhalten
irgendwas zum bleiben

aber irgendwas ist nicht was

und ich kann einfach nicht im Schatten gehen
da wo die Zweifel wohnen
da wo die blinden Bäume sind
da wo die Wände wachsen
da wo Du nicht bist