Coñecer Loïc Chetout

Ok. Ich werde jeden Monat einen Profiradfahrer vorstellen, den ich mag aus den einen oder anderen Gründen. Den Anfang macht ein baskischer Franzose: Loïc Chetout, geboren in Bayonne am 23. September 1992. Bayonne liegt in dem Teil Frankreichs, der baskisch ist, auch wenn uns das komisch erscheint, denn wenn wir Baskenland hören, denken wir Spanien.

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Das Velon addendum und meine Radsport Revolution – Teil 2

Nachdem ich im Teil 1 was zu dem unsäglichen Velon addendum gesagt habe, spiele ich hier im zweiten Teil „Wenn ich die Radsport Welt regieren würde, was würde ich tun?“

Ganz oft denken wir für ein Problem gibt es nur eine Lösung, die auf den vorhandenen Strukturen aufsetzt. Weil wir gewohnt sind so zu denken. In Wahrheit ist aber das, was wir heute für normal und unabdingbar halten, gestern undenkbar gewesen und morgen bereits passé. Wenn wir also für ein Problem keine befriedigende Lösung finden, dann liegt das höchstwahrscheinlich daran, dass es einfach keine gibt. Wenn ich mit 3 Stockwerken ein 4 – stöckiges Haus bauen will, werde ich irgendwann an den Punkt kommen, an dem ich erkenne, dass das Problem mit den vorhandenen Ingredienzen nicht zu lösen ist.

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Ich muss die Parameter erweitern und die Lösung des Problems ist, dass ein Teil der Formel geändert werden muss: Entweder ich hol ein 4. Stockwerk dazu oder baue eben nur ein 3 – stöckiges Haus.

Übersetzt in den Radsport heißt das: Wenn das bisherige Konstrukt nicht genügt, aber nicht sinnvoll so verbessert werden kann, dass es einen wirklichen Unterschied macht, dann ist das Konstrukt falsch, nicht die Ausführung.  Übersetzt heißt das: Die Teams können jede Woche mit 29 neuen Businessplänen um die Ecke kommen, um mit vorhandenen Strukturen zu mehr Geld zu kommen. Dadurch ändert sich gar nix.

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Smoke and mirrors

Ich mag André Greipel total. Spätestens seit seinem legendären Gorilla-Rap. Von den deutschen Fahrern in der Welt-Tour ist er der, den ich am meisten mag. Danach kommt Tony Martin. Falls das irgendwen interessieren sollte…

Aber …

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