Unser Gehirn ist ein Superheld! Ein Gedanke über Kommunikation

Ok. Ich hab mir vorgenommen, mir in Zukunft nicht mehr alles so zu Herzen zu nehmen. Wobei mit „alles“ natürlich nicht tatsächlich alles gemeint ist, sondern nur die negativen, ärgerlichen, verletzenden Sachen. Das ist einer unserer üblichen Sprachcodes, die wir sekündlich (zumindest ne Quasselstrippe wie ich) verwenden.

Die Liebe zum Worte

  Ich bin ein Mensch vieler Worte       Was bewiesen werden kann dadurch, dass ich nicht in der Lage bin das für sich so stehen zu lassen. Was ich eigentlich tun wollte. Das stehen lassen. So. Für sich. Was ich, wie man sieht, nicht kann (das für sich so stehen lassen meine ich)….

Ein Mittsommermärchen will zu hoch hinaus

Ok. Grad hab ich gesehen, dass jemand, der meine Ergüsse, nee, ich hasse dieses Wort, es ist dürr und spießig und lacht einen aus. Also nochmal von vorn: Ok. Grad hab ich gesehen, dass jemand, der meine Zeilen, nee, das Wort ist irgendwie so prätentiös, so 19. Jahrhundert, so gedichtsmäßig, so: Oh weh mir, güldne…

Der Brunnen geht zum Krug und räuspert sich

Ok. Ich hab ein paar lose Gedanken zu Kreativität und zu meinem Schreiben und Denken. Wenn Ihr schon was von mir gelesen habt, wisst Ihr, dass ich Worte liebe. Gar nicht so sehr die Sprache. Natürlich auch die Sprache, notgedrungen, aber vor allem Worte. Ich spiele mit ihnen, ich male sie, ich leere sie aus….