Liebe tut nicht weh

Liebe tut nicht weh. Nie. Niemals.

Das, was weh tut sind die Symptome von Liebe. Die Abwesenheit von Liebe. Was weh tut sind hauptsächlich Erwartungen- enttäuschte Erwartungen, verletzte Erwartungen.

Symptome
Angst ist die vorauseilende Erwartung von möglichem, künftigem Schmerz.
Angst vor dem Schmerz des Verlusts, Angst davor nicht gemocht, geliebt zu werden. Angst, dass man nicht genug ist: Nicht lustig genug, nicht aufregend, locker, streng, klug,beliebt genug.
Angst, dass wir nicht das sind, was von uns erwartet wird. Und Angst, dass die eigenen Erwartungen an die geliebte Person zu hoch sind. Was ist, wenn wir uns nichts zu sagen haben? Was ist, wenn wir gar nicht an die selben Sachen glauben? Die furchtbare, erstickende Angst zu vertrauen, den Schritt ins Ungewisse zu tun. Die Angst, dass lieblos mit einem umgegangen wird. Angst, das wir hintergangen werden.„Liebe tut nicht weh“ weiterlesen

Vernunftfrei vernünftig sein – Verlustaversion 

Bestätigung von Vielen erscheint uns gewichtiger als Zweifel von Wenigen
Wenn etwas teuer ist, hinterfragen wir nicht, ob es qualitativ tatsächlich hochwertig ist

… diese unsere Illusionen„Vernunftfrei vernünftig sein – Verlustaversion „ weiterlesen

Alles wackelt, wenn ich verliere

Heute geht es um Niederlagen. Das ist ein Thema, das relativ heikel für mich ist. Ein Thema, bei dem ich mich nicht so verhalten und fühlen kann, wie ich es gern hätte. Wie so oft ist der Sport ein Spiegel unseres normalen, realen Leben, in dem wir andere betrachten können, um mehr über uns selbst zu erfahren. Im Radsport, meinem Sportbeispiel, geht es in diesem Fall um eine Art von Verlieren, die zugleich herb bitter ist, als auch zart lieblich.„Alles wackelt, wenn ich verliere“ weiterlesen